Wahlprüfsteine: Wie haben wir die Parteien gefragt?

Nicht alle Parteien, die in Deutschland eine Kandidatenliste zur Wahl des Eurpaparlaments aufgestellt haben, haben uns auch geantwortet.

Wenn eine Partei überhaupt nicht auf unsere E-Mails reagiert hat, obwohl aus dem Sendeprotokoll ersichtlich war, dass die E-Mail(s) erfolgreich zugestellt wurden, haben wir nicht nachgehakt.

Wenn wir erkennen konnten, dass unsere E-Mail nicht zugestellt werden konnte, haben wir nach anderen E-Mailadressen gesucht, um die betreffende Partei doch noch zu kontaktieren.
Trotzdem können wir nicht ausschließen, dass die eine oder andere Partei unserer Anfrage aus technischgen oder anderen Gründen nicht erhalten hat.

Der erste E-Mail-Versand fand am 23. April statt – und damit 13 Tage, nachdem die Idee der Wahlprüfsteine in unnserer Gruppe geboren war. Für manche Partei war die Antwortfrist bis zum 3. Mai zu knapp. Immerhin ist Europawahlkampf und einige Parteien haben fast nur ehrenamtliche Mitarbeiter*innen.

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