Weitere Fakten zur Klimakrise

In den letzten 150 Jahren hat sich die Erde deutlich erwärmt.

Seit 1970 war jedes Jahrzehnt wärmer als das vorhergegangene.

Die Erderwärmung kann mit unzähligen Daten von Wetterstationen belegt werden.

Ohne geeignete Klimaschutzmaßnahmen wird sich die Erde weiter erwärmen, wird der Meeresspiegel weiter ansteigen, werden die Niederschläge zunehmen und ihre Verteilung wird extremer werden.

Auch Deutschland muss sich auf gravierende Folgen der Erderwärmung einstellen. Ein Verzicht jetzt auf Klimaschutz würde später die Kosten für die dann unausweichlichen Klimaschutz-Maßnahmen drastisch erhöhen. Kosten, für die dann nachkommende Generationen aufkommen müssten.

Der Hitzesommer 2018 in Deutschland war auch durch den Klimawandel entstanden. Die Folgen der Dürre konnten wir alle selbst beobachten.

Der Mensch ist seit Jahrzehnten der wichtigste Faktor für Klimaänderungen.

Kohlendioxid (CO2) ist die Hauptursache des gegenwärtigen Klimawandels. Und der Gehalt an CO2 und anderen Treibhausgasen in der Atmosphäre ist in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen.

Mehr CO2 in der Atmosphäre führt zu höheren Temperaturen – und umgekehrt.

87 % aller Abgeordneten im Deutschen Bundestag erkennen das Pariser Klimaschutzabkommen an. Jedoch reichen die bisher vorgesehenen Maßnahmen bei Weitem nicht aus und es fehlt die Bereitschaft, die notwendigen Maßnahmen in der erforderlichen Geschwindigkeit umzusetzen.

Die Erde darf sich nicht mehr als 1,5 Grad Celsius erwärmen, wenn wir nicht mit unserer Existenzgrundlage ein riskantes Spiel spielen und weitere irreversible Schäden für Mensch und Natur (Artensterben) in Kauf nehmen wollen.

Quellen:
https://www.klimafakten.de/meldung/was-wir-mit-hoher-sicherheit-ueber-den-klimawandel-wissen

https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018-11/klimagipfel-in-katowice-klimawandel-fakten-mythen-globale-erwaermung-wissenschaft

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbereinkommen_von_Paris

https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/atmosphaerische-treibhausgas-konzentrationen#textpart-1